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Erklärung von Bern: Eine schweizer NGO folgt den internationalen Konzernen in alle Welt, um ihr Umwelt- und Sozialverhalten transparent zu machen! In der Schweiz sitzen viele der größten Rohstoffkonzerne der Welt!

Neueste Beiträge


… nicht die unzähligen Kinder, die auf den Kakaoplantagen arbeiten,
… nicht die Kakaobauernfamilien, die Niedrigstpreise erzielen,
… nicht die Schweizer Bevölkerung, die stolz auf ihre Schokolade sein möchte.
Zu diesem Schluss kommt auch der EvB-Schoggihase, nachdem er erfahren hat, wie Schweizer Schokolade hergestellt wird. Kämpfen Sie mit uns für eine gerechte und nachhaltige Kakaoproduktion ohne Kinderarbeit: www.stop-bad-chocolate.ch.

Hier erfahren Sie, welche Schokoladenfirmen sich für eine gerechte Produktion einsetzen
 

Rohstoffplatz Schweiz: Grundlagenbericht des Bundesrats
Enttäuschend: Keine griffigen Vorschläge im Rohstoffbericht des Bundesrats
Der am 27.03.2013 veröffentlichte „Grundlagenbericht Rohstoffe“ des Bundesrats beschreibt zwar detailliert die wichtigsten Problemfelder und analysiert die Risiken der Rohstoffdrehscheibe Schweiz, präsentiert jedoch keine griffigen Vorschläge zur Problemlösung. So setzt man im Bericht im Bereich Menschenrechte und Umwelt einzig auf freiwillige Firmeninitiativen, und auch bei Massnahmen zur Bekämpfung von Korruption und Geldwäscherei mag sich der Bundesrat nicht zu konkreten Vorschlägen durchringen.
 Zur EvB-Analyse des Berichts

„Conscious Collection“ von H&M: Ohnmächtige Näherinnen werben für Existenzlöhne
„Conscious Collection“ von H&M: Ohnmächtige Näherinnen werben für Existenzlöhne
Die letzte Woche lancierte H&M-Werbekampagne “Conscious Collection“ steht in krassem Gegensatz zur Arbeitsrealität in Asiens Textilfabriken. Allein in Kambodscha sind seit 2010 mindestens 2900 Näherinnen in Ohnmacht gefallen, mehrere Hundert davon in H&M-Zulieferbetrieben. Infolge zu tiefer Löhne sind viele Arbeiterinnen mangelernährt. Die EvB/Clean Clothes Campaign (CCC) fordert vom Branchenleader deshalb die Zahlung von Existenzlöhnen. Und sie ruft die Konsumierenden auf, den öffentlichen Druck auf H&M und andere Modekonzerne zu erhöhen.
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Bericht
„Fatal Fashion“: bessere Sicherheits-vorkehrungen in Textilfabriken gefordert
Der Bericht „Fatal Fashion“ wurde am 12.3.2013 von der internationalen Clean Clothes Campaign in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Forschungszentrum SOMO veröffentlicht. Er geht den Fabrikbränden in Pakistan und Bangladesch nach, die sich im September und November 2012 ereignet und das Leben von über 400 Menschen gefordert hatten. Die beiden Fälle sind exemplarisch für die miserablen Sicherheitsvorkehrungen in den Textilfabriken. Und sie zeigen, dass über die ganze Lieferkette hinweg nicht genügend Verantwortung übernommen wird.
 Den Bericht lesen

Umstrittene Agro-Patente:Rücktritt des Europäischen Patentamtspräsidenten gefordert
Das Europäische Patentamt hat jüngst wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen wie Brokkoli, Melonen und Gurken zu erteilen. Die NGO-Koalition „No patents on seeds“, in der auch die EvB vertreten ist, befürchtet, dass die Patentierung die Marktkonzentration noch weiter vorantreibt. Der jüngste Bericht der Koalition zeigt, dass Syngenta besonders stark davon profitiert und dass hinter dieser skandalösen Praxis offensichtlich Benoît Battistelli steht, der Präsident des Europäischen Patentamts. „No patents on seeds“ fordert dessen Rücktritt.
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Proteste vor kambodschanischer Textilfabrik
Kambodscha: Europäische Arbeitsrechts-aktivistInnen verhaftet
Erneut sorgt die Textilindustrie Kambodschas für negative Schlagzeilen. Nachdem die kambodschanische Polizei brutal gegen TextilarbeiterInnen vorgegangen war, die gegen illegale Entlassungen protestierten, wurden am 5. März 2013 fünf europäische Clean Clothes Campaign-AktivistInnen festgenommen. Sie hatten eine Versammlung von Streikenden vor den Toren der Bekleidungsfabrik E Garment besucht. Die Clean Clothes Campaign setzt sich für gerechtere Arbeitsbedingungen in Textilfabriken ein und will den Fall E Garment trotz Einschüchterungen weiterverfolgen.
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Mit Schweizer Schoggi kann niemand leben
Mit Schweizer Schoggi kann niemand leben
Schweizer Schokoladefirmen und –händler lassen unter ausbeuterischen Bedingungen produzieren und bescheren den Kakaobauerfamilien einmal mehr unfrohe Ostern. Zu diesem Schluss kommt die neue EvB-Firmenbefragung. Weltmarktführer wie Nestlé, Lindt und Mondelez (ehemals Kraft Foods) vernachlässigen ihre soziale Verantwortung immer noch und ein Drittel der Branche verweigert gar jegliche Auskunft. Helfen Sie uns, für eine gerechte und nachhaltige Kakaoproduktion zu kämpfen!
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EvB-Jahresbericht 2012
Jahresbericht 2012: Das EvB-Team als Jodelchörli
Für den Jahresbericht 2012 ist das EvB-Team unter die MusikerInnen gegangen. Egal ob als Jodelchörli, Rockerinnen oder Hip-Hopper – wie die Mitglieder einer Band spielen auch wir zusammen, damit unsere Botschaft gehört wird. Blicken Sie mit uns zurück aufs vergangene Jahr und lesen Sie, was 2012 alles auf dem Programm unserer „Awareness for Fairness“-Tour stand.
 Den Jahresbericht bestellen

Cover Fallstudie
Fallstudie: Trafiguras Geschäfte in Angola
In einer neuen Fallstudie geht die Erklärung von Bern den intransparenten Geschäften des Schweizer Rohstoffkonzerns Trafigura in Angola nach und zeigt, wie nötig eine Regulierung des hochsensiblen Rohstoffsektors hierzulande ist. Mehr Transparenz ist dringend notwendig, damit Korruptionsrisiken eingedämmt werden können, und damit die angolanische Bevölkerung Rechenschaft darüber verlangen kann, wie die Regierung die natürlichen Ressourcen des Landes verwaltet.
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Bundesrat Schneider-Ammann wird zur Verantwortung gezogen
Konzerne an die Leine: über 10’000 Personen ziehen den Bundesrat zur Verantwortung
Über zehntausend Menschen haben in nur einer Woche, vom 23. bis zum 30. Januar 2013, den Bundesrat aufgefordert, endlich konkrete Schritte zu unternehmen, damit Schweizer Konzerne weltweit Menschenrechte und Umweltstandards einhalten müssen. Die Koalition „Recht ohne Grenzen“ hatte anlässlich des WEF zur Aktion „Ziehen Sie den Bundesrat zur Verantwortung“ aufgerufen.
 Mehr über „Recht ohne Grenzen“

Übergabe der China-Petition in Davos
Davoser Petitionsübergabe: “Don’t trade away human rights, Mr. Schneider-Ammann!“
Über 23’000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Bundesrat, dass im Freihandelsabkommen mit China griffige Bestimmungen zum Schutz von Arbeits- und Menschenrechten verankert werden. Die Petitionsbögen wurden am 25. Januar am Rand des WEF übergeben. Vom Bundesrat wird darin u.a. gefordert, dass im Abkommen die Kernarbeitsnormen (Gewerkschaftsfreiheit, Verbot von Zwangsarbeit, Kinderarbeit und Diskriminierung von Minderheiten) der „International Labor Organisation“ (ILO) als verbindlicher Mindeststandard festgeschrieben werden.
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Goldman Sachs gewinnt den Jurypreis
The Public Eye Awards: And the winner is…
Zwei Konzerne wurden am 24. Januar 2013 aufgrund ihrer zweifelhaften Geschäftspraktiken mit den Public Eye Awards ausgezeichnet und so zu den übelsten Unternehmen des Jahres gewählt: Goldman Sachs (Jurypreis) und Shell (Publikumspreis). Fast 41’800 Personen haben ihren Favoriten gewählt. Neben den beiden Preisträgern standen Alstom, Coal India, G4S, Lonmin und Repower auf der Liste der nominierten Übeltäter.
 Mehr über die Gewinner

Thailand: Gesetz zur Majestätsbeleidigung als Maulkorb missbraucht
Thailand: Gesetz zur Majestätsbeleidigung als Maulkorb missbraucht
Der thailändische Menschenrechtsaktivist und Journalist Somyot Pruksakaemsuk wurde am 23.01.2013 vom Strafgericht in Bangkok zu 11 Jahren Haft verurteilt. Er hatte im Februar und März 2010 in seiner Zeitschrift „Red Power“ zwei Artikel veröffentlicht, die das Gericht als majestätsbeleidigend befand. Die Clean Clothes Campaign verurteilt diesen politisch motivierten Entscheid, der das Recht auf freie Meinungsäusserung beschneidet und damit eine Verletzung der Menschenrechte darstellt.
 Lesen Sie mehr über den Fall

ausgebrannte Fabrik in Bangladesch
Bitte unterschreiben: Petition für Brandopfer und Brandschutzabkommen
Zum Jahreswechsel hat die Clean Clothes Campaign eine Petition lanciert. C&A und KiK, aber auch die anderen Einkäufer der Tazreen-Fabrik wie Walmart, Li&Fung, Edinburgh Woolen Mill, Disney, Dickies, Sean Comb (ENYCE) und Kmart/ Sears sollen den Brandopfern eine Entschädigung zahlen und sicherstellen, dass eine solche Tragödie nie wieder geschieht.
 Mehr Infos & Petition

Kakaobauernfamilien in Westafrika leben weit unter der Armutsgrenze
Dies macht der Cocoa-Barometer 2012 deutlich, veröffentlicht von der Erklärung von Bern (EvB) und dem europäischen NGO-Netzwerk Voice. Die Studie legt dar, wie wichtig die Einführung eines „Living Income“ wäre und zeigt, dass die prekäre Lage Ursache für ausbeuterische Kinderarbeit auf den Plantagen ist. Der Cocoa-Barometer 2012 liefert auch Antworten auf die Frage nach den Nachhaltigkeitszielen der Schokoladekonzerne, den Bemühungen der Staaten und der drohenden Versorgungslücke für die Schokoladeindustrie.
 Zur Medienmitteilung

Outdoorfirmen 2012
Was steckt hinter unserer Outdoorbekleidung?
Zum dritten Mal hat die Clean Clothes Campaign (CCC) die Outdoor-Branche genau unter die Lupe genommen. Der Outdoor-Firmencheck 2012 zeigt, wie die verschiedenen Unternehmen in Sachen Transparenz und Sozialstandards in ihren Produktionsstätten abschneiden. Es hat sich gezeigt, dass die zentrale Herausforderung für alle Unternehmen diesselbe bleibt: Die Zahlung von Existenzlöhnen an ihre Näherinnen.
 Zum Outdoor-Firmencheck

Existenzlohnkampagne 2012
Schluss mit den Ausreden – Existenzlohn für alle!
Realität der globalen Textilindustrie: Der gesetzliche Mindestlohn reicht nicht aus, um die Lebenshaltungskosten der ArbeiterInnen zu decken. Extrem lange Arbeitstage und -wochen, Mangelernährung, unwürdige Wohnbedingungen und mangelhafte medizinische Versorgung sind die Folgen. Fordern Sie jetzt mit uns H&M, Zara, Gap und Levi’s – die Hauptkunden der kambodschanischen Bekleidungsindustrie – dazu auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen!
 Petition unterschreiben und Existenzlöhne fordern


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