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Dignity! Menschenwürde für alle!!!! Vorschlag für den Aufbau eines Internationalen Schulnetzwerkes – Wer hat Interesse, es mit aufzubauen?

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Dignity! Menschenwürde für alle!!!!

Internationales Schulnetzwerk

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Vorschlag eines Konzepts

Die Welt hat heute mehr technische und wirtschaftliche Möglichkeiten als je zuvor! Trotzdem ist das Leben vieler Menschen durch soziale Unsicherheit und Perspektivlosigkeit gekennzeichnet.

Wir wollen unsere wachsenden technischen Möglichkeiten, die weltweite Kommunikation und die Fremdsprachen nutzen! Mit ihnen wollen wir eine weltweite Lerngemeinschaft aufbauen, um gemeinsam dazu beizutragen, eine Welt mit Frieden und menschenwürdigem Leben für alle aufzubauen.

Das Schulnetzwerk Menschenwürde für alle!

ZIEL: Über eine Vernetzung von Schulen das persönlichen Kennenlernen, das Wissen über die unterschiedlichen Lebensumstände, den Austausch von Meinungen und Informationen fördern  und so gemeinsames Lernen und Verständigung voranbringen.

Um den Frieden zu erarbeiten, wollen wir vor allem auch Schulen oder Klassen in Schulen mit den Schulen und Klassen in Ländern und Regionen in Kontakt, zwischen  denen Konflikte bestehen, aus Industrie- zu „Entwicklungsländern“ (oder frühere Kolonialländer zu den kolonialisierten Ländern), zwischen Regionen in einem Land, deren Ethnien im Konflikt sind, zwischen Schulen in Regionen mit verschiedenen Religionen, zwischen den BRIC-Staaten und den westlichen Ländern. Ideal wäre, wenn verschiedene Klassen einer Schule Kontakte zu Klassen von Schulen in den verschiedenen Räumen aufbauen und die Erfahrung dann in die Schule einbringen, damit sich so im Alltag der Schulen das Gefühl entwickelt, zu „einer menschlichen Familie“ zu gehören, der Vision der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Verbindungen streben wir an zwischen allen Regionen der Erde.

Das Schulnetzwerk besteht aus

1.)    Länderkomitees, die die Schulen unterstützen bei der Vernetzung und sie mit ihnen organisieren und Pläne erarbeiten, das Netzwerk im ganzen Land bekanntzumachen.

2.)    Den Schulen des Netzwerkes

3.)    Beiräte aus Wissenschaftlern und anderen Fachleuten

4.)    Partner können werden: Kultusministerien, Lehrerorganisationen, Schülervertretungen, Lehramtsstudenten, lokale Komitees von AIESEC, Black&White-Vereine, andere NGOs finanzielle Förderer.

Die Mittel des Schulnetzwerkes: Live-vernetzung von Klassen über Skype, Emailaustausch, Kommunikation über Facebook, Erstellung von Bildern und Videos füreinander, gemeinsame Bearbeitung von  Themen, Bereitstellung und gemeinsame Nutzung von Lernmaterialien in einem Blog

UMSETZUNG DES PROJEKTS

1.)   Erste Aktionen  ab April 2013 in Schulen in Kamerun, Kenia, Ghana, Togo und Deutschland. Bei Erfolg Umsetzung in weiteren Ländern ab 2014.

2.)   Beginn des Austausches: wir legen Themen für die Monate ab April 2013 fest, die an den Mitgliedschulen behandelt werden und beginnen mit den zwischen-schulischen Online Gespräche, die für verschiedene Klassen in der Regel einmal im Monat in jeder Schule des Netzwerkes mit der Unterstützung von Lehrern und Schülern angesetzt werden

3.)   Wir werden das Konzept im ersten Jahr entwickeln und auf seine Effektivität testen, um es dann weiter verbreiten zu können.

4.)   Vorstellung des Konzepts an Schulen, bei Fonds, bei AIESEC  und anderen Organisationen sowie den Kultusministerien  und Nachfrage für Unterstützung

5.)   Interessierte Schulen bilden Arbeitsgruppen für die Mitarbeit und erarbeiten Konzeptionen für die Beteiligung an der Schulen und mit Partnerschulen im Netz

6.)    Das Netzwerk sucht Partnerschulen in den wohlhabenderen Ländern zur Unterstützung der Errichtung von Kommunikationsräumen mit Computern, Internet, Kameras in den weniger wohlhabenden Ländern, um weltweit allen die Mitarbeit an der Zukunftsgestaltung zu ermöglichen. Die über das Netzwerk geförderten Kommunikationsräume werden organisiert von einem Länderkomitee (später auch regionalen Komitees) aus Vertretern der Schule, des Black&White-Vereins und anderen angeschlossenen Schulen, ev. in Kooperation mit der Schulbehörde.

7.)    Die Länderkomitees in den beteiligten Ländern schließen Verträge mit den Schulen über ihre Beteiligung am Netzwerk ab, die klare Verantwortlichkeiten festlegen.

Initiative Black&White
Ferdinand Lekaboth (Kamerun), Eunice Oduro Bentum (Ghana), Elisabeth Niamkey (Elfenbeinküste), Wolfgang Lieberknecht (Bundesrepublik)
b.u.w@gmx.net
05655-924981


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