Startseite » Demokratisierungsmarsch » Israel baut 346 weitere Siedlerwohnungen Beschleunigter Ausbau der jüdischen Siedlungen im Raum Bethlehem – Ban Ki Moon: Es ist ein „gefährlicher Weg“, den Israel geht, warnte Uno-Generalsekretär. Wenn weiter Siedlungen in palästinensischen Gebieten gebaut würden, verhindere das eine „friedliche Zukunft für Israelis und Palästinenser“. Nun haben Uno-Experten noch deutlichere Worte gefunden: Sie forderten den sofortigen Rückzug aller israelischen Siedler aus den besetzten Gebieten. Zudem müsse Israel einen Stopp „aller Siedlungsaktivitäten“ erklären, erklärten die vom Uno-Menschenrechtsrat beauftragten unabhängigen Fachleute. „Eine große Zahl von Menschenrechten der Palästinenser“ werde in verschiedenster Weise durch die Besiedlung verletzt. Zudem müsse Israel einen Stopp „aller Siedlungsaktivitäten“ erklären, erklärten die vom Uno-Menschenrechtsrat beauftragten unabhängigen Fachleute. „Eine große Zahl von Menschenrechten der Palästinenser“ werde in verschiedenster Weise durch die Besiedlung verletzt.

Israel baut 346 weitere Siedlerwohnungen Beschleunigter Ausbau der jüdischen Siedlungen im Raum Bethlehem – Ban Ki Moon: Es ist ein „gefährlicher Weg“, den Israel geht, warnte Uno-Generalsekretär. Wenn weiter Siedlungen in palästinensischen Gebieten gebaut würden, verhindere das eine „friedliche Zukunft für Israelis und Palästinenser“. Nun haben Uno-Experten noch deutlichere Worte gefunden: Sie forderten den sofortigen Rückzug aller israelischen Siedler aus den besetzten Gebieten. Zudem müsse Israel einen Stopp „aller Siedlungsaktivitäten“ erklären, erklärten die vom Uno-Menschenrechtsrat beauftragten unabhängigen Fachleute. „Eine große Zahl von Menschenrechten der Palästinenser“ werde in verschiedenster Weise durch die Besiedlung verletzt. Zudem müsse Israel einen Stopp „aller Siedlungsaktivitäten“ erklären, erklärten die vom Uno-Menschenrechtsrat beauftragten unabhängigen Fachleute. „Eine große Zahl von Menschenrechten der Palästinenser“ werde in verschiedenster Weise durch die Besiedlung verletzt.

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Israel baut 346 weitere Siedlerwohnungen

Beschleunigter Ausbau der jüdischen Siedlungen im Raum Bethlehem

Jerusalem – Das israelische Verteidigungsministerium hat am Sonntag bestätigt, seine Zustimmung zum Bau von 346 neuen Wohnungen in zwei jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland erteilt zu haben. Demnach liegen 200 der neuen Wohnungen in Tekoa und 146 im benachbarten Nokdim. Beide Siedlungen liegen etwa zehn Kilometer südlich von Bethlehem. Im Auftrag des UN-Menschenrechtsrats tätige Experten hatten Ende Jänner den sofortigen Rückzug aller israelischen Siedler aus den besetzten Palästinensergebieten gefordert.

Die siedlungskritische Nichtregierungsorganisation Frieden Jetzt kritisierte, dass unter der Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu der völkerrechtswidrige Siedlungsausbau eine Geschwindigkeit bekommen habe, wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Nach einem auf Druck der USA eingehaltenen weitgehenden Baustopp 2009 und 2010, habe Netanyahu „nun alle Schleusen geöffnet“. Allein im vergangenen Jahr sei mit dem Bau von mindestens 1.747 neuen Siedlerwohnungen begonnen und für 6.676 Wohneinheiten die Baugenehmigung erteilt worden, erklärte Frieden jetzt.

Im besetzten Westjordanland leben gegenwärtig rund 340.000 israelische Siedler. Dazu kommen 200.000 Bewohner von Siedlerblöcken im annektierten Ostteil Jerusalems, wo weiterhin 270.000 Palästinenser wohnen. (APA, 10.2.2013)

http://derstandard.at/1360161328433/Israel-baut-346-weitere-Siedlerwohnungen

Nahost: Uno-Experten fordern Israels Rückzug aus Palästinensergebieten

Israelische Siedler im Westjordanland: Forderung nach Stopp aller BauvorhabenZur Großansicht

DPA

Israelische Siedler im Westjordanland: Forderung nach Stopp aller Bauvorhaben

Israel muss sich scharfer Kritik stellen: Uno-Experten fordern den sofortigen Rückzug israelischer Siedler aus Palästinensergebieten, neue Bauvorhaben müssten gestoppt werden.

Jerusalem – Es sei ein „gefährlicher Weg“, den Israel gehe, warnte Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon vor einigen Wochen. Wenn weiter Siedlungen in palästinensischen Gebieten gebaut würden, verhindere das eine „friedliche Zukunft für Israelis und Palästinenser“. Nun haben Uno-Experten noch deutlichere Worte gefunden: Sie forderten den sofortigen Rückzug aller israelischen Siedler aus den besetzten Gebieten.Zudem müsse Israel einen Stopp „aller Siedlungsaktivitäten“ erklären, erklärten die vom Uno-Menschenrechtsrat beauftragten unabhängigen Fachleute. „Eine große Zahl von Menschenrechten der Palästinenser“ werde in verschiedenster Weise durch die Besiedlung verletzt.

 

Der Bericht soll am 18. März den 47 Mitgliedern des Menschenrechtsrates vorgelegt werden. Der Rat hatte vor einem knappen Jahr angekündigt, die Auswirkungen der israelischen Siedlungspolitik auf die Rechte der Palästinenser einer Sonderprüfung zu unterziehen. Israel hatte darauf für einen Eklat in Genf gesorgt, als es die ihm gewidmete Sitzung des Uno-Menschenrechtsrats boykottierte. Israel gehört nicht zu den 47 Mitgliedern des Rats. Es hat aber wie jeder der 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen die Pflicht, an einer „Allgemeinen Regelmäßigen Prüfung“ durch den Rat teilzunehmen.

Am Mittwoch hatten sich die Vereinten Nationen wie auch die Europäische Union bereits besorgt über die steigende Zahl palästinensischer Zivilisten gezeigt, die in jüngster Zeit bei Einsätzen israelischer Sicherheitskräfte getötet wurden.

Trotz der breiten internationalen Kritik hatte Israel Mitte Dezember vergangenen Jahres angekündigt, weitere 2600 Wohnungen südöstlich von Jerusalem im Ort Givat Hamatos zu bauen. Das Gebiet ist nach dem Uno-Teilungsplan nicht Teil Israels, sondern war 1967 im Sechs-Tage-Krieg erobert worden. Sollten die Pläne umgesetzt werden, würden die israelischen Siedlungen die arabischen Wohngebiete in Ost-Jerusalem von Bethlehem trennen, kritisierte die regierungsunabhängige Organisation Peace Now.

Das israelische Wohnungsministerium veröffentlichte Ende vergangenen Jahres zudem Ausschreibungen zum Bau von 1048 weiteren Wohnungen in verschiedenen Siedlungen in Ost-Jerusalem. .

http://www.spiegel.de/politik/ausland/uno-fordert-israels-rueckzug-aus-palaestinensergebieten-a-880713.html

kgp/Reuters/AFP


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