Startseite » Marsch für die soziale Ausrichtung der Wirtschaft » Die US-Regierung verklagt Standard & Poors. Das Justizministerium beschuldigt die Agentur, die Ratings riskanter Hypothekenpapiere – die für den Ausbruch der Finanzkrise verantwortlich waren -wissentlich zu positiv eingeschätzt zu haben. Fünf Jahre nach dem Beinahe-Kollaps des Finanzsystems reichte das US-Justizministerium eine Betrugsklage gegen das Unternehmen ein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verklagt das Ministerium Standard & Poor’s auf rund 3,7 Milliarden Euro. Als der zunächst boomende amerikanische Immobilienmarkt ins Taumeln geriet und eine weltweite Krise auslöste, verloren die Papiere schlagartig an Wert. Es waren sogar solche Papiere betroffen, die die Ratingagenturen nur Monate zuvor noch mit der Bestnote Triple-A ausgezeichnet hatten.

Die US-Regierung verklagt Standard & Poors. Das Justizministerium beschuldigt die Agentur, die Ratings riskanter Hypothekenpapiere – die für den Ausbruch der Finanzkrise verantwortlich waren -wissentlich zu positiv eingeschätzt zu haben. Fünf Jahre nach dem Beinahe-Kollaps des Finanzsystems reichte das US-Justizministerium eine Betrugsklage gegen das Unternehmen ein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verklagt das Ministerium Standard & Poor’s auf rund 3,7 Milliarden Euro. Als der zunächst boomende amerikanische Immobilienmarkt ins Taumeln geriet und eine weltweite Krise auslöste, verloren die Papiere schlagartig an Wert. Es waren sogar solche Papiere betroffen, die die Ratingagenturen nur Monate zuvor noch mit der Bestnote Triple-A ausgezeichnet hatten.

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http://de.euronews.com/2013/02/08/krisen-lektion-fuer-regierungen/

Die US-Regierung verklagt Standard & Poors.
Das Justizministerium beschuldigt die Agentur, die Ratings riskanter Hypothekenpapiere – die für den Ausbruch der Finanzkrise verantwortlich waren -wissentlich zu positiv eingeschätzt zu haben.

Die britische Regierung hat anscheinend Lehren aus der Krise gezogen: mit ihren neuen Reformen im Bankwesen, so der Finanzminister, werde verhindert, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Gleichzeitig fordert der französische Präsident die Eurozone zu einem aktiven Eingreifen in die Geldpolitik auf,- er möchte die Wechselkurse kontrollieren. Über all dies reden wir mit Jonathan Ferro von Bloomberg.

Fünf Jahre nach dem Beinahe-Kollaps des Finanzsystems reichte das US-Justizministerium eine Betrugsklage gegen das Unternehmen ein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verklagt das Ministerium  Standard & Poor’s auf rund 3,7 Milliarden Euro.


Grund ist die Vergabe zweifelhafter Bonitätsnoten.
Den bewerteten Hypothekenpapieren im Jahr 2007 lagen vor allem Kredite von US-Eigenheimen zugrunde.

Das US-Justizministerium wirft der Ratingagentur vor, die Risiken bestimmter Wertpapiere bewusst heruntergespielt zu haben.

Als der zunächst boomende amerikanische Immobilienmarkt ins Taumeln geriet und eine weltweite Krise auslöste, verloren die Papiere schlagartig an Wert. Es waren sogar solche Papiere betroffen, die die Ratingagenturen nur Monate zuvor noch mit der Bestnote Triple-A ausgezeichnet hatten.

http://de.euronews.com/2013/02/05/us-justizministerium-verklagt-standard-poor-s

Die Agentur selbst weist alle Anschuldigungen zurück.

 


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