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In Burma entrechtet, verfolgt, verjagt: Die Rohingya brauchen Hilfe!Wenn die Regierung des mehrheitlich buddhistischen Vielvölkerstaates Burma den 800.000 muslimischen Rohingya keine Bürgerrechte gewährt, droht ihnen die kollektive Vertreibung und Entwurzelung! Das wollen wir verhindern.

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In Burma entrechtet, verfolgt, verjagt:
Die Rohingya brauchen Hilfe!
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  Foto: ddp images/AP/Anurup Titu
Dezember 2012

Von aller Welt verlassen – so fühlen sich die Rohingya in Burma. Sie brauchen dringend Hilfe, denn ihre Lage ist dramatisch eskaliert. Vor 30 Jahren entrechtet, waren sie plötzlich Ausländer im eigenen Land und schutzlos staatlicher Willkür und Anfeindungen ausgesetzt. Doch im Juni 2012 hat es blutige Übergriffe auf Angehörige dieser ethnischen und religiösen Minderheit gegeben. Die Armee war daran beteiligt und Zigtausende flohen in Flüchtlingscamps.

Rund 135.000 Menschen suchten in den Flüchtlingslagern Zuflucht. Als Valerie Amos, die stellvertretende Generalsekretärin der Vereinten Nationen, jene Camps im Dezember 2012 besuchte, war sie schockiert. „Die Lage der Menschen ist ensetzlich“, sagte Amos. Dringend brauchen die Flüchtlinge mehr Hilfe und freien Zugang der Helfer zu ihren Lagern.

Viele Rohingya versuchten auch, in Booten über das Meer in Nachbarländer zu entkommen. Oft vergeblich – niemand will sie aufnehmen.

Wenn die Regierung des mehrheitlich buddhistischen Vielvölkerstaates Burma den 800.000 muslimischen Rohingya keine Bürgerrechte gewährt, droht ihnen die kollektive Vertreibung und Entwurzelung! Das wollen wir verhindern. Deshalb bauen wir ein breites Unterstützerbündnis auf, suchen Fürsprecher, beziehen Stellung vor den Vereinten Nationen und intensivieren unsere Öffentlichkeitsarbeit, damit die Rohingya in ihrer Not nicht vergessen werden.

Bitte lesen Sie den unten bereit gestellten Download und unterstützen Sie unsere Menschenrechtsarbeit für verfolgte Minderheiten mit Ihrer Spende.
Ich spende für die GfbV-Menschenrechtsarbeit 

Sie können sich auch mit unserem Email-Appell an Frau Navi Pillay, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, wenden, sich für die Rechte der Rohingya in Burma einzusetzen.


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