Startseite » Uncategorized » Vorschlag zur Diskussion für alle Interessierten: Ziele und Aktionsfelder und Umsetzungsstrategie der Initiative Black&White für die Vorbereitung eines globalen Marsches of the common people zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Erstes Diskussionstreffen zum Vorschlag am 30.3. und 31.3.2013 (Ostern) im Black&White-Zentrum Wanfried (Wan(n)Fried(en)) in der Mitte Deutschlands an der hessisch-thüringischen Grenze

Vorschlag zur Diskussion für alle Interessierten: Ziele und Aktionsfelder und Umsetzungsstrategie der Initiative Black&White für die Vorbereitung eines globalen Marsches of the common people zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Erstes Diskussionstreffen zum Vorschlag am 30.3. und 31.3.2013 (Ostern) im Black&White-Zentrum Wanfried (Wan(n)Fried(en)) in der Mitte Deutschlands an der hessisch-thüringischen Grenze

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Vorschlag zur Diskussion für alle Interessierten:
Ziele und Aktionsfelder und Umsetzungsstrategie der Initiative Black&White für die Vorbereitung eines globalen Marsches of the common people zur Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte
Erstes Diskussionstreffen zum Vorschlag am 30.3. und 31.3.2013 (Ostern)
im Black&White-Zentrum Wanfried (Wan(n)Fried(en)) in der Mitte Deutschlands an der hessisch-thüringischen Grenze

Das grundsätzliche Ziel des Vorschlages der Initiative Black&White:
Die tatsächliche Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Die Iniative Black&White e.V. fordert die Menschen der Welt auf, sich angesichts der existenzbedrohenden globalen Herausforderungen zusammenzuschließen, um gemeinsam die Rechte durchzusetzen, die die Staaten 1948 uns als Bürgern zugesagt haben, als sie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedeten:
 das Recht auf Leben für alle, auf Frieden und Umweltsicherheit damit,
– das Recht auf Gleichberechtigung, unabhängig welche Hautfarbe oder Religion wir haben, welcher Ethnie oder Religion wir angehören, ob wir Mann oder Frau sind, ob wir in einem starken oder schwachen Land leben,
– das gleiche Recht für alle auf Teilhabe an der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung, auf soziale Sicherheit, Arbeit, Ernährungssicherheit, sauberes Trinkwasser, Gesundheitsversorgung, Bildung und Ausbildung,
– das Recht auf volle politische Freiheit und volle Teilhabe an allen öffentlichen Angelegenheiten und die Akzeptanz nur von den öffentlichen Autoritäten, die von den Bürgern selbst bestimmt und gewählt werden.

Wir unterstützen die Festlegung in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, eine gemeinsame soziale und internationale Ordnung zu schaffen, die allen Menschen der Welt diese Rechte einklagbar rechtlich sichert. Und wir wissen auch, dass wir diese Ordnung selber schaffen müssen und unterstützen die Festlegung in der Menschenrechtserklärung, dass wir Menschen auch verpflichtet sind, diese Ordnung für alle zu schaffen.  

Unser Vorschlag zum Weg zur demokratischen Umsetzung:
Vorbereitung eines Marsche of the common people und Bildung einer Allianz oft he common people dafür

Die Iniative Black&White schlägt vor zur Schaffung einer solchen Ordnung, einen globalen Marsch of the common people vorzubereiten und dafür eine Allianz der Common people aufzubauen: Mit ihm soll in der Innen- und Außenpolitik und auch global die Dominanz des Prinzips der Bedürfnisorientierung im Sinne der Menschenrechtserklärung von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft an menschenwürdigem Leben für alle weltweit durchgesetzt werden gegenüber dem Prinzip der Gewinn und Marktorientierung und imperialen Herrschaftsansprüchen mancher Klassen, Bevölkerungsgruppen und Staaten. Wir sehen als Haupthindernisse auf diesem Weg, die überwunden werden müssen,

          die mangelnde demokratische Macht der Bevölkerungsmehrheiten in den heutigen Staaten und der arbeitenden Bevölkerungen in der Wirtschaft

          die Spaltung unserer Gesellschaften und mangelnde tatsächliche Gleichberechtigung aller Bevölkerungsgruppen in unseren Gesellschaften und Staaten, vor allem von Minderheiten, Migranten, Andersgläubigen, anderen Ethnien, Frauen, Menschen mit anderen Hautfarben

          die aus der Kolonialzeit überkommene Spaltung der Welt in Nord und Süd mit entsprechend unterschiedlichen Wirtschafts- und Lebensbedingungen in den Staaten, die früher kolonialisiert haben und kolonialisiert worden sind

          die Organisation der der globalisierten Welt notwendigen Weltordnung über die Vorherrschaft eines Staates und einer mit ihm verbundenen Staatenkoalition, statt durch globale und lokal basierte gleichberechtigte Demokratie

          die mangelnde Berücksichtigung der Interessen der kommenden Generationen in den aktuellen Entscheidungen.  

Eine Allianz der common people sollte für diese grundlegenden Fragen Reformvorschläge erarbeiten und für sie demokratische Mehrheiten schaffen, um sich auch politisch durch Entscheidungen der Staaten und der Staatengemeinschaft umzusetzen.

Wir schlagen dafür den Aufbau einer globale zivilgesellschaftlichen Allianz of the common people vor, d.h den Aufbau und die Vernetzung der auf die Politik der einzelnen Staaten bezogenen zivilgesellschaftlichen Bündnisse zur Überwindung dieser Hindernisse. Als Black&White-Initiativen unterstützen wir vor allem vor allem auch die Begegnung, den Informatins- und Meinungsaustausch zwischen den verschiedenen Gruppen in gespaltenen Ländern und zwischen den Zivilgesellschaften der verschiedenen Länder, den Erfahrungsaustausch zwischen den Allianzen den globalen Machtblöcken (Westblock, China, Russland, islamische Welt….)und ihre Vernetzung, und vor allem auch zwischen Nord und Süd. Wir fördern die grenzüberschreitende (soziale und geografische Grenzen) Solidarität  im Ringen um die Überwindung der sozialen und herrschaftlichen Spaltungen in den Gesellschaften und im Weltsystem. Und wir schaffen so auch eine zivilgesellschaftliche Basis für die Lösung der gemeinsamen globalen Fragen und die Herausbildung eines gemeinsamen globalen zivilgesellschaftlichen Bündnisses.

Umsetzungsvorschläge

Der Verein erstellt dazu einen Flyer mit dem Aufruf an die Common People, sich zu  solchen Allianzen und zu solch einer globalen Allianz zusammenzuschließen. Er wendet sich damit an alle Menschen in allen Organisationen, die sich ernsthaft für die Umsetzung der Menschenrechtserklärung einsetzen und fördert ihre Vernetzung. Die Initiative Black&White wendet sich vor allem auch an die Prominenten und Intellektuellen, die sich für diese Ziele in den verschiedenen Ländern engagieren, den Aufruf zu unterstützen und ihre Fähigkeiten einzubringen, damit wir eine starke Allianz bilden können. Wir regen auch an, dem Aufruf mit Unterschriften von Prominenten aber auch allen common people  mehr Gewicht zu verleihen und alle Unterstützen, auch ihren Organisationen vorzuschlagen, den Aufruf zu unterzeichnen und mitzutragen und ihre Kreativität einzubringen, damit er umgesetzt werden kann. Sie können in ihren Netzwerken zum Anstoß für die Debatte um den Aufruf dazu Bildungsveranstaltungen organisieren. Sie können Menschen auf unsere Bildungsangebote und Nachrichtenangebote hinweisen, damit Sie bei ihrem Eintrete  in ihrem Umfeld sich auf unsere Vorleistungen stützen können.  

Wir bilden von der Initiative Black&White Referenten aus und bieten auch Seminare für Interessierte, die Referenten werden wollen. Und wir erarbeiten Kulturprogramme für Musikgruppen, um unser Anliegen auch auf kulturellem Weg zu verbreiten.

Wir bilden eine Nachrichtengruppe und beginnen mit gemeinsamer Nachrichtenarbeit und der journalistisch-politischen Ausbildung von Nachrichtenarbeitern

Wir bilden eine Werkstattgruppe und beginnen mit gemeinsamer Bildungsarbeit und der Ausbildung von Multiplikatoren, die Wissen in ihren Netzwerken weitergeben können

Wir machen das zuerst durch die Weiterverbreitung wichtiger Meldungen und Vorträge oder Schriften über das Internet.  Und wir schaffen damit die Basis, später auch über Rundfunk und Fernsehen Nachrichten und Bildungsveranstaltungen zu organisieren.

Wir wollen schrittweise thematische Gruppen zu den fünf Themen zu bilden, die arbeitsteilig  sowohl Nachrichten als auch Bildungsarbeit gegenseitig leisten und vor allem an einer globalen Vernetzung für diese Themen arbeiten, d.h. Erfahrungsaustausch zwischen den Kulturräumen und Arbeit an globalen Reformprogrammen für die globalen Überlebensfragen:

1.)         Weltethos, Religionsdialog, Philosophie der Menschenrechtserklärung, Aufbau freundschaftlicher Beziehungen in gespaltenen Gesellschafen und zwischen den Völkern der Welt

2.)         Politische Kontrolle der Wirtschaft zur Durchsetzung der sozialen Menschenrechtsziele in der Wirtschaft
3.)         Beendigung der Kriege, Aufbau einer globalen Friedensordnung
4.)         Umweltverträglicher Umbau unserer Lebens- und Wirtschaftsweise>
5.)         Sicherung einer solchen auf dem freien Willen des Einzelnen (der Einzelnen) fußenden demokratischen Kultur, die es den Menschen ermöglicht gleiche soziale und politische Rechte, Umweltsicherheit und Frieden durchzusetzen.

Wir sind für gewaltfreie Strategien zur Umsetzung dieser Ziele durch das Ringen um Politiken und Gesetze der Parlamente und Regierungen, das Ringen um politische Mehrheiten in den jeweiligen Zivilgesellschaften und auf den politischen Ebenen auch für ihre Außenbeziehungen der Länd durch Nachrichten-, Bildungs- und Vernetzungsarbeit  und die eigene Organisation oder Förderung von Projekten.

Wir bauen mit den Menschen, die in Deutschland diese Ziele unterstützen, als Aktionsstruktur die Initiative Black&White auf.

Der Verein arbeitet aber auch mit Interessierten in einem gemeinsamen Komitee für die Vorbereitung des langen Marsches oft the common  people zusammen, die nicht dem Verein beitreten wollen.

Wir schaffen im nordhessischen Wanfried ein Black&White-Zentrum für den Marsch of the common people und suchen hier organisatorische Kapazitäten aufzubauen zur Unterstützung der Nachrichten- Bildungs- und Vernetzungsarbeit in Deutschland und international.

Die Initiative Black&White schlägt den anderen Black&White-Vereinen und allen, die in anderen Ländern, Black&Vereine bilden wollen, vor, gemeinsame den Aufruf an die common people zu unterstützen sich als Verein dafür zu engagieren und am Aufbau von Allianzen in ihren Ländern und an der globalen Allianz mit uns zusammen zu arbeiten. Wir beabsichtigen dazu für die Entwicklung von gleichberechtigter Arbeit in Nord und Süd auch ein weiteres Black&White Zentrum in Sunyani in Ghana zusammen mit der Black&White-Initiative in Ghana zu schaffen.

Wir bereiten für 2014 ein Treffen zur Gründung von Black&White International in Deutschland vor.   

 Unterstützung des Aufbaus eines Black&White-Schulnetzwerkes

Der Verein Black&White unterstützt zunächst vor allem konkret den Aufbau des Black&White-Schulnetzwerkes, da wir ihn angestoßen haben und schon Schulen als Partner gefunden haben, da wir bisher auch vor allem an Schulen tätig sind, und da Schulen auch offizielle für die Umsetzung der Menschenrechtserklärung die Bildung leisten sollten. Sie können über das Wissen der Schüler, die Lehrer und Eltern zudem die gesamte Gesellschaft erreichen.  Das Schulnetzwerk kann deshalb auch eine starke Basis sein für den Aufbau der globalen Allianz oft he common people.

Was wollen wir zur Unterstützung leisten?

          Die Idee des Schulnetzwerkes bekanntmachen in unseren Ländern und anderen Ländern

          Verbindungen fördern zwischen Schulen in den verschiedenen (und vor allem in den religiös oder ethnisch gespaltenen) Ländern, vor allem zwischen Nord und Süd, aber auch mit  Schulen möglicher Konfliktparteien, wie China, Russland und den   USA oder der westlichen und islamischen Welt

          Ein Kulturprogramm mit Begegnung, Musik und Information ausarbeiten und damit an Schulen für die Mitarbeit am Schulnetzwerk werben

          Vorträge ausarbeiten, die die Dringlichkeit des Anliegens des Schulnetzwerkes veranschaulichen

          Mit Nachrichtenarbeit das Wissen über die globalen Herausforderungen und mögliche Lösungen stärken und mehr Menschen gewinnen und unterstützen, sich an dieser Nachrichtenarbeit zu beteiligen

          Mit Bildungsarbeit Werkzeuge weitergeben, mit denen man die Probleme im Licht der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte analysieren kann und Menschen stärken kann, an den Lösungen mitzuarbeiten.

Wie fangen wir an?

Die Vision ist riesig für dieses Netzwerk, aber angesichts des globalen Umbruchs geht vielleicht weniger nicht, wenn man das Ruder wirklich herumwerfen will. Die Vision wird sich nur durch Teamarbeit umsetzen lassen und wir suchen erst einmal Menschen, die unsere Vision teilen und wollen mit ihnen die Zusammenarbeit starten – in der Hoffnung, dass wir so viele werden, dass wir alle die aufgelisteten Aufgaben schrittweise in Angriff nehmen können.

Diejenigen, die diese Erklärung unterstützen und dazu in der Initiative Black&White in Deutschland und Black&White Initiativen in anderen Ländern zusammenarbeiten wollen, sollten gemeinsam konkrete Ziele für konkrete Zeitabschnitte entsprechend der Kräfte festlegen, für die nächsten Monate, das nächste Jahr, die nächsten Jahre.

Wir treffen uns zur ersten Diskussion des Vorschlages am Ostersamstag, 30.3.2013 und eventuell auch noch für den Ostersonntag, 31.3. im Black&White-Zentrum in 37281 Wanfried, Bahnhofstr. 15. Das Treffen beginnt um 10 Uhr und endet um 19 Uhr am Samstag und beginnt am Sonntag um 9 Uhr und endet um 16 Uhr. Anreise am 29.3. und Abreise am 31.3. und Übernachtungen (unter einfachsten Bedingungen) sind möglich.

Infos und Anmeldungen: b.u.w@gmx.net, 05655-924981


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