Startseite » Marsch für Frieden » Mordserie an Offiziellen in Libyen, Ausländer verlassen Bengasi – Großbritannien, Deutschland, Niederlande und Kanada fordern ihre Bürger zum Verlassen der Stadt auf.Auf den italienischen Konsul wurde vor zwei Wochen ein Schussattentat verübt: Die Nato hat Libyen unregierbar gemacht und ins Chaos gestürzt und mit ihm ganz Nordafrika und bekommt das jetzt selbst zu spüren: Wer das Schwert gebraucht, wird durch das Schwert umkommen! Es wird Zeit, dass wir Bürger diese Gewaltpolitik unserer Politiker beenden, die stecken so in ihrem militaristischen Großmacht-denken drin, die werden das nicht selbst machen! Jetzt treiben sie gerade Syrien dahin, wo sie Libyen schon hingetrieben haben und senden dann unsere Kinder als Soldaten dahin, um mit dem Einsatz deren Lebens das Chaos begrenzen zu wollen!

Mordserie an Offiziellen in Libyen, Ausländer verlassen Bengasi – Großbritannien, Deutschland, Niederlande und Kanada fordern ihre Bürger zum Verlassen der Stadt auf.Auf den italienischen Konsul wurde vor zwei Wochen ein Schussattentat verübt: Die Nato hat Libyen unregierbar gemacht und ins Chaos gestürzt und mit ihm ganz Nordafrika und bekommt das jetzt selbst zu spüren: Wer das Schwert gebraucht, wird durch das Schwert umkommen! Es wird Zeit, dass wir Bürger diese Gewaltpolitik unserer Politiker beenden, die stecken so in ihrem militaristischen Großmacht-denken drin, die werden das nicht selbst machen! Jetzt treiben sie gerade Syrien dahin, wo sie Libyen schon hingetrieben haben und senden dann unsere Kinder als Soldaten dahin, um mit dem Einsatz deren Lebens das Chaos begrenzen zu wollen!

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Mordserie an Offiziellen in Libyen, Ausländer verlassen Bengasi

Großbritannien, Deutschland, Niederlande und Kanada fordern ihre Bürger zum Verlassen der Stadt auf

Tripolis/Bengasi – Die Mordserie an Offiziellen und anderen exponierten Persönlichkeiten in Libyen, die besonders die Stadt Bengasi seit Monaten heimsucht, hat am Wochenende wieder neue Opfer gefordert. Naji al-Hariri, der Neffe eines früheren Gaddafi-Verbündeten und späteren Oppositionellen, wurde erschossen, eine Woche, nachdem im gleichen Viertel eine Autobombe einen Polizeioffizier getötet hatte. In Misrata wurde ein islamistisches Stadtratsmitglied ermordet – das vierte Opfer in der Stadt in zwei Wochen.

Nach Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden hat sich auch Kanada dazu entschlossen, seine Bürger zum Verlassen Bengasis aufzufordern. Der Schritt erfolgte nach dem Überfall einer Al-Kaida-Gruppe auf die Gasanlage In Amenas in Algerien mit dutzenden Toten, wobei zur Gefährdung von Europäern in Bengasi konkrete Informationen vorliegen dürften.

Auf den italienischen Konsul wurde vor zwei Wochen ein Schussattentat verübt. Libyens Premier Ali Zeidan nannte die westliche Vorsicht „verständlich, aber übertrieben“. (guha/DER STANDARD, 29.1.2013)

http://derstandard.at/1358304949309/Mordserie-an-Offiziellen-in-Libyen-Auslaender-verlassen-Bengasi


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