Startseite » Marsch für die soziale Ausrichtung der Wirtschaft » Der Westen verliert seine Vorherrschaft über die Welt! Und das ist gut so! Denn er hat Gutes und viel Schlechtes hervorgebracht! Unter anderem eine Welt, in der trotz unendlichem Luxus noch 80 Prozent der Menschen von weniger als zehn Dollar am Tag leben und in jeder Stunde 300 Kinder verhungern! Die positiven westlichen Werte können wir in den Verhandlungen mit den anderen Völkern zu bewahren suchen! Die schlechten westlichen Werte, rücksichtsloser Kapitalismus und Egoismus, „weißen rassistischen Überlegenheitsdünkel“ sollten wir ablegen. Wenn wir das nicht akzeptieren wollen, stehen uns unendlich viel Leid, Krieg und Gewalt mit den bisher benachteiligten Völkern bevor!

Der Westen verliert seine Vorherrschaft über die Welt! Und das ist gut so! Denn er hat Gutes und viel Schlechtes hervorgebracht! Unter anderem eine Welt, in der trotz unendlichem Luxus noch 80 Prozent der Menschen von weniger als zehn Dollar am Tag leben und in jeder Stunde 300 Kinder verhungern! Die positiven westlichen Werte können wir in den Verhandlungen mit den anderen Völkern zu bewahren suchen! Die schlechten westlichen Werte, rücksichtsloser Kapitalismus und Egoismus, „weißen rassistischen Überlegenheitsdünkel“ sollten wir ablegen. Wenn wir das nicht akzeptieren wollen, stehen uns unendlich viel Leid, Krieg und Gewalt mit den bisher benachteiligten Völkern bevor!

Neueste Beiträge

brandt1

Der Westen verliert seine Vorherrschaft über die Welt! Und das ist gut so! Denn er hat Gutes und viel Schlechtes hervorgebracht! Die positiven westlichen Werte können wir in den Verhandlungen mit den anderen Völkern zu bewahren suchen! Die schlechten westlichen Werte, rücksichtsloser Kapitalismus und Egoismus sollten wir ablegen.  Wenn wir das nicht akzeptieren wollen, stehen uns unendlich viel Leid, Krieg und Gewalt mit den bisher benachteiligten Völkern bevor!  Die Regierungen der USA und Großbritannien bevorzugen den Weg der gewaltsamen Aufrechterhaltung der Dominanz vor allem der hinter ihnen stehenden Unternehmen über die Weltwirtschaft! Wir Völker werden dabei weltweit nur verlieren! Wir in der reichen Welt werden es aufgeben müssen, auf Kosten der anderen Völker zu leben und müssen lernen, diese Menschen als gleichberechtigt zu akzeptieren! Das 80 Prozent der Menschen am Tag von weniger als zehn Dollar leben müssen, einen Betrag, den wir in der Stunde bekommen, schlägt sich bei uns auch in niedrigen Kosten für unseren Kakao, Kaffee oder den Metallen in unseren Autos oder Handys nieder. Sie haben aber den gleichen Anspruch wie wir von ihrer Arbeit würdig leben zu können. Dass wir in den Industrieländern vor allem mit unseren vielen Treibhausgasen den Klimawandel verursachen (Ein Afrikaner verursacht eine Tonne des Gases im Jahr, ein Deutscher 11 Tonnen) und die Menschen in den heißen Gebieten vor allem die Opfer des Klimawandels hin, ist auch nicht als fair zu betrachten. Oder dass die Rohstoffe etwa in Afrika vor allem Unternehmen aus der reichen Welt gehören. Wir müssen diese imperiale Lebensweise, die zwanzig Prozent der Menschheit bevorrechtigt auf Kosten der anderen überwinden, denn die anderen werden sich das nicht mehr gefallen lasse und bekommen jetzt auch mehr und mehr Macht, sich zu wehren! Wir sind dafür, ein umfassendes Reformprogramm zu erarbeiten zur Angleichung der Lebensbedingungen weltweit und ein Kurzfristprogramm zur Beendigung des Hungers und der extremen Armut. Wir sollten den Übergang zu einer gleichberechtigten Welt jetzt gestalten, um das Abgleiten in noch größeres Chaos zu verhindern! Wenn wir das ernsthaft beginnen, wird das Vertrauen aufbauen in die weltweite Zusammenarbeit und den Menschen die Argumente nehmen (wie radikalen islamistischen Bewegungen), die behaupten, gegen den Westen könne man Gleichberechtigung nur mit Waffengewalt durchsetzen. Wenn wir aber unser Eliten, deren Kinder nicht „im Krieg gegen den Terror“ sterben und die auch noch gut leben, wenn aufgrund der höheren Rüstungs- und Kriegsausgaben die Sozialleistungen noch weiter zusammengestrichen werden, weiter folgen oder uns ihnen nicht entgegenstellen, wird es immer mehr Opfer und Hass geben und wird der Weg einen friedlichen Weg z u finden, immer schwerer werden. Ich bin schon als Humanist für die Gleichberechtigung aller Menschen! Auch für einen religiösen Menschen sind alle Menschen Geschöpfe Gottes und haben sie deshalb Anspruch auf würdiges Leben. Aber die meisten sind doch stark von ihren unmittelbaren Interessen gelenkt. Und denen erkläre ich: Auch als aufgeklärter Egoist ist es besser, eine gerechte Welt friedlich zu schaffen und in der reichen Welt zurückzustecken (wobei dies vor allem für die gelten muss, die im Luxus leben) als in endlosen Kriegen zur Aufrechterhaltung der Dominanz Leben, Sicherheit und Ressourcen zu verschwenden, die wir bereits für die Schaffung der gleichberechtigten Welt verwenden könnten.
Wolfgang Lieberknecht, Initiative Black&White.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: