Startseite » Marsch für Frieden » Täglich Anschläge, Tote, Verletzte in Irak! Was haben die Kriege des Westens für die Menschen gebracht! Zerstörung und Tod, ein tief gespaltenes Land statt Demokratie! Wie lange erlauben wir der westlichen Führung noch, weiter mit solch einer Politik Länder ins Chaos zu stürzen! Der Krieg im Irak ist nach den Maßstäben des Nürnberger Prozesses ein Kriegsverbrechen und niemand wird zur Verantwortung gezogen. Die Gewaltpolitik des vergangenen Jahrhunderts um die imperiale Ausbeutung der Welt, sie wird von den gleichen Staaten wieder betrieben und wir „zivilisierten“ Europäer lassen sie das tun! Das haben wir schon einmal erlaubt vor den Weltkriegen und dachten, das trifft ja nur die anderen! Bis sich dann dieses militaristische Denken in den Weltkriegen gegen uns selbst richtete. Auch das droht jetzt wieder, wenn wir nicht langsam aktiv werden und friedliche Lösungen für die Konflikte durchsetzen, statt immer mehr Kriege der reichen Welt gegen und in den früher von ihnen kolonialisierten Ländern, in denen sie noch immer die Rohstoffinteressen haben.

Täglich Anschläge, Tote, Verletzte in Irak! Was haben die Kriege des Westens für die Menschen gebracht! Zerstörung und Tod, ein tief gespaltenes Land statt Demokratie! Wie lange erlauben wir der westlichen Führung noch, weiter mit solch einer Politik Länder ins Chaos zu stürzen! Der Krieg im Irak ist nach den Maßstäben des Nürnberger Prozesses ein Kriegsverbrechen und niemand wird zur Verantwortung gezogen. Die Gewaltpolitik des vergangenen Jahrhunderts um die imperiale Ausbeutung der Welt, sie wird von den gleichen Staaten wieder betrieben und wir „zivilisierten“ Europäer lassen sie das tun! Das haben wir schon einmal erlaubt vor den Weltkriegen und dachten, das trifft ja nur die anderen! Bis sich dann dieses militaristische Denken in den Weltkriegen gegen uns selbst richtete. Auch das droht jetzt wieder, wenn wir nicht langsam aktiv werden und friedliche Lösungen für die Konflikte durchsetzen, statt immer mehr Kriege der reichen Welt gegen und in den früher von ihnen kolonialisierten Ländern, in denen sie noch immer die Rohstoffinteressen haben.

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Anschlag auf schiitische Moschee: Mindestens 42 Tote im Irak
23. Jänner 2013, 16:01

Weitere 70 Personen verletzt

Bei einem Selbstmordanschlag in einer schiitischen Moschee im Norden des Irak sind mindestens 42 Menschen getötet worden. 75 weitere Menschen seien bei dem Attentat während einer Trauerfeier für einen am Vortag getöteten Schiiten verletzt worden, teilten Vertreter der Rettungs- und Sicherheitskräfte am Mittwoch mit. Der Anschlag ereignete sich in der Stadt Tus Churmatu, rund 175 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad.
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Turkmenen Opfer der Anschläge

Der turkmenische Parlamentarier Abbas al-Bayati forderte die Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki auf, die Siedlungsgebiete der Turkmenen besser zu schützen. „Ich gehe davon aus, dass diese Explosion mit der innenpolitischen Lage zusammenhängt“, sagte der Abgeordnete der Nachrichtenagentur dpa in Bagdad.

Unter den Verwundeten vom Mittwoch waren auch der Politiker und weitere örtliche Regierungsvertreter und Stammesführer. Erst am Dienstag waren bei Anschlägen rund um Bagdad 26 Menschen getötet worden. Die Attentate ereigneten sich nahe eines Militärstützpunkts in Taji, in dem schiitischen Wohnviertel Jula und in Mahmudiya im Süden von Bagdad. Zu dem Anschlag von Mittwoch bekannte sich zunächst niemand, doch verüben radikale sunnitische Gruppen immer wieder derartige Angriffe auf Schiiten.

Nach dem Abzug der US-Armee Ende 2011 hat sich der Machtkampf zwischen Schiiten, Sunniten und den Angehörigen der verschiedenen ethnischen Minderheiten im Irak verschärft. Inzwischen mehrt sich auch im Lager der Schiiten-Parteien die Kritik am Regierungschef. (APA, 23.1.2013)

21 Tote bei Anschlag vor kurdischem Parteibüro
16. Jänner 2013, 16:04

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foto: emad matti/ap/dapd

Einsatzkräfte am Ort des Anschlages.

210 Menschen bei Selbstmordattentaten verletzt

Kirkuk – Zwei Selbstmordattentäter haben in der irakischen Stadt Kirkuk am Mittwoch 21 Menschen mit in den Tod gerissen. Die Anschläge galten Angehörigen der kurdischen Minderheit. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden 210 Menschen verletzt, als die beiden Attentäter kurz hintereinander vor dem Büro der Kurdischen Demokratischen Partei und vor einem 500 Meter davon entfernt gelegenen Gebäude der kurdischen Sicherheitskräfte zwei Autobomben zündeten.

Hintergrund der neuen Gewaltwelle sind die wachsenden Spannungen zwischen den Schiiten, die von Ministerpräsident Nuri al-Maliki repräsentiert werden, sowie den Minderheiten der Sunniten und Kurden. Maliki liegt im Streit mit den Kurden wegen der Ölförderung in ihrem autonomen Gebiet. Außerdem sieht er sich mit Protesten der Sunniten konfrontiert, die seinen Rücktritt fordern. Die sunnitische Minderheit dominierte den Irak während der Herrschaft des Diktators Saddam Hussein. In der Vielvölkerstadt Kirkuk schwelt seit Jahren ein Machtkampf zwischen Kurden und Arabern. Die Araber wehren sich gegen einen Plan der Kurden, Teile der Provinz dem kurdischen Autonomiegebiet zuzuschlagen, das bisher aus den Provinzen Suleimanija, Erbil und Kirkuk besteht. (APA, 16.1.2013)

http://derstandard.at/1358303639357/Zehn-Tote-bei-Selbstmordanschlag-vor-Kurden-Parteibuero-in-Kirkuk


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